Straßenverkehr erhöht Demenzrisiko

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Wer in der Nähe verkehrsreicher Straßen wohnt, hat ein erhöhtes Demenzrisiko.

Für andere neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Multiple Sklerose besteht ein solcher Zusammenhang nicht.
Das ergab die Studie, die Daten nahezu aller erwachsenen Bewohner der bevölkerungsreichsten Kanadischen Provinz Ontario erfasste.
Für Menschen, deren Wohnung nicht mehr als 50 Meter von einer Straße mit hohem Verkehrsaufkommen entfernt war, stieg das Risiko einer Demenzerkrankung innerhalb von elf Jahren um sieben Prozent, verglichen mit denjenigen, die mindestens 300 Meter weiter weg wohnten.
Als auslösender Faktor spielt der erhöhte Gehalt an Stickstoffdioxid und Feinstaub in der Luft eine große Rolle, reicht aber zur Erklärung nicht aus, berichten die Forscher im Fachblatt „The Lancet“.
Insgesamt wurden 6,6 Millionen von 20 bis 85 Jahren für die Studie berücksichtigt. Nicht in die Studie einbezogen wurde die Korrelation von Gehörverlust und Demenz.

Textquelle: Hörakustik 2/2017

Nie wieder Vokabeln lernen!

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Keine Verständigungsprobleme mehr im Urlaub? Mit diesem schlauen Gadget kein Problem!

Das amerikanische Unternehmen Waverly Labs hat einen Hörer entwickelt, der Sprache übersetzt.

Der Wireless-Hörer namens Pilot ist das erste Gerät, das im Ohr getragen wird und mit dualen Rauschunterdrückungsmikrofonen Sprache aus der Umgebung filtert, um dann die Sprache mittels einer App zu übersetzen. Zunächst wird festgestellt, ob es sich bei der gehörten Sprache etwa um Japanisch oder Französisch handelt, um dann in einem zweiten Schritt diese in die zuvor eingestellte Sprache zu übersetzen. Dies soll, so heißt es in der Pressemitteilung, simultan und ohne eine Unterbrechung geschehen, während das Gegenüber spricht. Die erste Version des Piloten wird zum Ende des Sommer 2017 für ungefähr 250 US-Dollar im Handel erhältlich sein und die App ist mit iOS und Android kompatibel.

Textquelle: Hörakustik 10/2016
Bildquelle: http://www.waverlylabs.com/

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Moderne Akku-Hörsysteme

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Mit moderner wieder aufladbarer Akku-Technologie gehört regelmäßiger und teurer Batteriewechsel der Vergangenheit an.

Neue Technologien erleichtern uns das Leben. Hörsysteme sind kleine Wunderwerke der Technik und machen nun einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft. Der Trend geht zu Hörsystemen in Kleinstbauweise.
Aber: umso kleiner das Hörgerät, desto weniger Platz für die Stromversorgung.
Bisher genutzte Hörgerätebatterien sind nicht besonders umweltfreundlich und können sich unerwartet entladen. Das ist nicht nur ärgerlich sondern auch ein Unsicherheitsfaktor. Eine nachhaltige Energielösung, welche die verlässliche Funktionalität Ihrer Hörsysteme mit Sicherheit gewährt ist die neue Akku-Technologie. Bequem über Nacht aufgeladen, versorgen die Lithium-Akkus Ihre Hörsysteme für 24 Std. mit Energie.
Positiver Nebeneffekt ist außerdem die Schonung der Umwelt.

Wir beraten Sie gerne umfassend zum Thema Akku-Hörsysteme und freuen uns auf Ihren
Besuch!

Der Winter und Ihre Hörsysteme

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Der Winter ist da! Die kalte Jahreszeit bringt einige Besonderheiten mit sich, die für Hörgeräteträger beachtenswert sind. Wir haben ein paar Tipps für Sie damit Sie besser durch die kalten Monate kommen.

1. Von kalt nach warm und warm nach kalt.

Viele Brillenträger kennen es. Sie kehren vom Winterspaziergang zurück ins warme wohlige Heim und durch den Temperaturunterschied bildet sich Kondenswasser auf den Gläsern. Dies geschieht auch mit Ihren Hörgeräten. Während die Feuchtigkeit außen schnell verfliegt, kann sie sich in Ihren Hörsystemen lange halten und wichtige Bestandteile angreifen. Unser Tipp für Sie: Nutzen Sie täglich Trockengeräte für Ihre Hörgeräte, diese entfernen über Nacht die Feuchtigkeit aus  Ihren Geräten und verlängern somit deren Lebensdauer.

2. Kuscheln Sie sich ein, aber richtig!

Mützen sind gute Partner bei windigem Wetter und klirrender Kälte. Sie halten den Kopf mollig warm. Leider können Sie in Ihren Hörgeräten zu Reibegeräuschen und einer dumpfen Klangwiedergabe führen. Hier unser Winter-Tipp Nummer 2: Wenn Sie Ihre Mütze aufsetzen achten Sie darauf, dass der höchste Punkt Ihres Hörsystems frei liegt. Dort sitzt das Mikrofon, welches frei liegen muss. Ein dicker Stoff dämpft die Geräusche mehr als ein dünnes Tuch.

3. Die Kälte und Ihre Hörgeräte-Batterien

Nachdem Sie den Schutzaufkleber von der Batterie abgezogen haben, beginnt in der Energie-Zelle ein chemischer Prozess. Dieser hat die höchste Wirkung bei Zimmertemperatur, je kälter es ist, umso weniger kann die Batterie leisten. Deshalb empfehlen wir Ihnen im Winter immer Ersatzbatterien dabei zu haben, auch wenn die eingelegte Batterie eigentlich noch frisch und voll einsatzfähig sein sollte. Die Ersatzbatterien tragen Sie am besten in den Jackeninnentaschen, wo es wärmer ist als in den kalten Außentaschen.

Damit Sie den Winter auch bei klirrender Kälte, Eis und Schnee in vollen Zügen genießen können, bieten wir Ihnen unseren umfassenden Hörgerätecheck an. Lassen Sie Ihre Hörsysteme fachmännisch und kostenlos überprüfen, denn nur so haben Sie die Sicherheit, dass Ihnen auch wirklich nichts Wichtiges entgeht.

Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!